Andere Arbeitswelten verstehen – Teil 5: Sri Lanka

Sri Lanka, oft als „Perle des Indischen Ozeans“ bezeichnet, ist ein Land mit außergewöhnlicher…

Was Unternehmen vor internationalem Recruiting klären sollten

Ausländische Fachkräfte sind für viele Unternehmen ein zentraler Bestandteil der Personalstrategie…

Deutschland als Arbeitsstandort: attraktiv – aber nicht konkurrenzlos

Deutschland zählt seit Jahren zu den gefragtesten Arbeitsstandorten für ausländische Fachkräfte…

Was ausländische Fachkräfte an der deutschen Arbeitskultur überrascht

Deutschland gilt international als sicherer, stabiler und wirtschaftlich attraktiver Standort. Für…

Andere Arbeitswelten verstehen – Teil 7: Serbien

Serbien ist ein Land, in dem Tradition und Moderne eng miteinander verflochten sind. Familienfeste…

Fachkräftemigration neu gedacht: Menschen statt Zahlen

Was wäre, wenn wir Arbeitsmigration nicht nur als Lösung für den Fachkräftemangel betrachten würden…

Was Deutschland von Dubai lernen kann

Dubai als Vorbild: Deutschland galt früher als wirtschaftlich starkes, stabiles und verlässliches…

Internationales Recruiting 2026: Neue Regeln, Visa & Chancen

Internationales Recruiting 2026 wird für viele Unternehmen nicht „noch ein HR-Thema“, sondern ein…

Die wichtigsten internationalen Recruiting-Hotspots

Der deutsche Arbeitsmarkt steht unter Druck: Der Fachkräftemangel betrifft mittlerweile nicht nur…

Andere Arbeitswelten Verstehen – Teil 9: Türkei

Arbeitskräfte aus der Türkei sind für deutsche Unternehmen seit vielen Jahren ein wichtiger…

Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse: Ein Überblick für Unternehmen

Der anhaltende Fachkräftemangel in Deutschland führt dazu, dass sich immer mehr Unternehmen…

Andere Arbeitswelten verstehen – Teil 8: Thailand

Thailand – ein Land zwischen Tradition und Moderne, geprägt von buddhistischen Werten…

Chancenkarte im Praxiseinsatz: Für welche Berufe sie sich wirklich lohnt

Die neue Chancenkarte nach Punktesystem – als Teil des reformierten Fachkräftezuwanderungsgesetzes –…

Keine Fachkraft? Kein Problem! – Warum der Einsatz von Hilfskräften für Unternehmen eine Chance sein kann

Viele Unternehmen kämpfen heute mit demselben Problem: offene Stellen, aber kaum qualifizierte…

Andere Arbeitswelten Verstehen – Teil 7 : Albanien

Albanien ist ein Land voller Kontraste – geprägt von jahrhundertealten Traditionen und einer jungen…

Rekrutieren, aber richtig!
Arbeitskräfte im Ausland finden!

Den praktischen Leitfaden mit 25 Seiten Wissen aus der Praxis für die Praxis hier kostenlos herunterladen:
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    Recruiting aber richtig
    Arbeitswelten.me – Der Blick über den Tellerrand der Personalsuche

    Sie suchen Personal? Sie haben offene Stellen, aber keine Kandidaten? Sie sprechen mit Agenturen, lesen Gesetzestexte, kämpfen mit Formularen – und kommen trotzdem nicht voran? Willkommen im Recruiting-Dschungel. Wir kennen das auch. Wir arbeiten mittendrin und schreiben hier darüber – jeden Tag.

    Wir sind Praktiker, Recruiter, Personalentscheider, internationale Geschäfsleute, Personalvermittler und Journalisten. Wir verbinden Menschen und Märkte. Wir helfen unseren Kunden, Arbeitskräfte aus dem Ausland zu finden und einzustellen – ganz konkret, von der qualifizierten Anfrage über die Suche, die Auswahl, die Papiere und bis zur Ankunft am Flughafen, am Arbeitsplatz und darüber hinaus.

    Arbeitswelten.me ist eine Webseite, welche Informationen und Einblicke darüber liefert, was Arbeit, Arbeiten und Personalsuche heute weltweit bedeuten. Wie verändert sich die Arbeit im internationalen Kontext? Wie findet man Arbeitskräfte aus dem Ausland? Wie wählt man gute Personalvermittler und Kandidaten aus? Und was muss man beachten, wenn man ausländische Fachkräfte in sein deutsches Unternehmen integrieren will? 

    Personalsuche international: Hier indische Bauingenieure auf eine Baustelle
    Länder, Branchen und Berufe in der internationalen Personalvermittlung 

    Hilfskräfte, Fachkräfte und „Blue Collar“

    • Was bedeutet die Gewinnung von Hilfskräften im Gegensatz zu Fachkräften?
    • Worin unterscheidet sich die internationale Personalvermittlung von der normalen Personalvermittlung?
    • Was ist bei Internationalen Projekten an der Schnittstelle zwischen Süd und Nord, Ost und West zu bedenken?
    Internationales Recruiting der Fachkräfte für die Textilindustrie. Diese Näherinnen kommen aus Indien.

    Welche Branchen und Berufe sind im Bereich „Blue Collar“ besonders relevant?

    • Gebäudereinigung & Facility Management
    • Bau & Handwerk
    • Pflege & Gesundheit
    • Logistik, Transport & Lager
    • Hotel & Gastronomie
    • Industrie & Produktion
    • Landwirtschaft & Saisonarbeit
    • Haushalt & Betreuung

    Warum es sich lohnt, über den Tellerrand von Arbeit und Personalsuche hinausschauen?

    Arbeiten, Lernen, Personalsuche und Recruiting sind nicht auf ein Land beschränkt, sondern funktionieren international und global. Große Chancen und Potentiale z.B. hier:

    • Die Länder Südasiens haben ein riesiges Potenzial an mobilen und fleißigen Arbeitskräften. Wir schauen für Sie nach Indien, Pakistan, Bangladesh, Nepal und Sri Lanka.
    • Die Länder, welche unter die Westbalkan-Regelung (§ 26 Abs. 2 BeschV) fallen, welche es deutschen Arbeitgebern erlaubt, Arbeitskräfte auch ohne formale Qualifikation aus bestimmten Nicht-EU-Staaten zu beschäftigen: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien, Serbien.
    • Dubai und die Vereinigten Arabischen Emirate als operative Drehscheibe zwischen Ost und West, Süd und Nord. 
    • Den Ländern Osteuropas, welche nicht unter die Westbalkan-Regelung (§ 26 Abs. 2 BeschV) fallen, und in welchen es in der Regel selbst eine große Nachfrage nach ausländischen Arbeitskräften aus Südasien und den Nicht-EU-Staaten gibt. Zu diesen Ländern gehören z.B. Kroatien, Bulgarien, Belarus und Russland. 
    • Die Türkei
    • Deutschland
    • Weitere Länder
    • Weitere Themen und Trends wie:
    • Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Remote Work, Globale Teams, Demographischer Wandel und Arbeitskräftemangel.

    Für wen lohnt es sich, die Trends internationaler Arbeit und Personalsuche im Auge zu behalten?

    • Unternehmer und Entscheider in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
    • HR-ManagerBetriebsleiterPersonalverantwortliche, die sich für die internationale Personalsuche interessieren. 
    • Agenturen, Recruiter und Fachautoren, die etwas zum Thema beizutragen möchten.
    • Alle die sich für internationale Arbeit und Personalsuche interessieren und keine Angst haben, über den Tellerrand zu schauen.
    Philipp Rowe und Mitarbeiterin im Büro
    Philipp Rowe und Mitarbeiterin Ksenia im Büro in Podgorica, Montenegro. Von hier aus werden Projekte von Indien über Montengro bis nach Deutschland gebracht. Perspektive: global.

    Warum fehlen überall Arbeitskräfte? 

    Konkrete Blue-Collar-Berufe, welche in Deutschland und international stark nachgefragt sind und um welche es auf dieser Seite geht, geordnet nach Branchen:

    1. Pflege & Gesundheit

    • Altenpflegehelfer / Pflegehelfer
    • Gesundheits- und Krankenpfleger
      OP-Helfer
    • Stationsassistent
    • Pflegehilfskraft ohne Ausbildung
    • Betreuungskraft nach §43b
    • Reinigungskraft im Krankenhaus

    2. Bau & Handwerk

    • Maurer
    • Betonbauer
    • Trockenbauer
    • Dachdecker
    • Maler & Lackierer
    • Fliesenleger
    • Gerüstbauer
    • Fassadenreiniger
    • Bodenleger

    3. Logistik & Transport

    • LKW-Fahrer (CE, C1)
    • Kurierfahrer / Lieferfahrer
    • Lagerhelfer
    • Kommissionierer
    • Gabelstaplerfahrer
    • Paketzusteller (z. 
      B. Amazon, DHL)
    • Verlader / Sortierer

    4. Gastronomie & Hotellerie

    • Küchenhilfe
    • Koch / Beikoch
    • Spüler
    • Reinigungskraft im Hotel
    • Housekeeping /
      Zimmermädchen
    • Kellner / Servicekraft
      Frühstücksservice

    5. Reinigung & Facility Management

    • Gebäudereiniger
    • Unterhaltsreiniger
    • Fensterputzer
    • Industriereiniger
    • Hausmeister
    • Müllentsorger / Hauswirtschaftshelfer

    6. Produktion & Industrie

    • Maschinen- und Anlagenführer
    • Produktionshelfer (z. 
      B. Lebensmittel, Metall, Chemie)
    • Verpacker / Abfüller
    • Qualitätskontrolleur (Einsteiger)
    • Montagemitarbeiter
    • CNC-Helfer (Grundkenntnisse)

    7. Landwirtschaft & Saisonarbeitt

    • Erntehelfer (Spargel, Obst, Gemüse)
    • Gewächshaushelfer
    • Tierpfleger (einfach)
    • Stallarbeiter
    • Pflanzhelfer
    • Traktorfahrer
    Ausländische Arbeitskräfte finden kann eine Lösung für den Fachkräftemangel in Deutschland sein.

    Was hat die Webseite Arbeitswelten.me damit zu tun?

    Arbeitswelten.me schreibt darüber, was Entscheider und Profis im Bereich Personal jeden Tag erleben. Es ist eine Seite aus der Praxis für die Praxis. Und internationale Personalpraxis bedeutet Machen, Lernen und neue Lösungen finden, wo andere nur Probleme sehen. Wir gehen neue Wege, machen und lernen und schauen dabei über den Tellerrand. Z.B.

    • Wie man Arbeitsvisa für Arbeitskräfte aus Indien, Bangladesch, Pakistan, Nepal und Sri Lanka für Deutschland beantragt und worauf man dabei achten muss. 
    • Wie man Jobinterviews mit Kandidaten aus Südasien am besten organisiert, welche Fragen man stellt, worauf man achtet und welche Anfängerfehler man dabei vermeidet.
    • Wie man mit Bauarbeitern aus Montenegro, Serbien oder Albanien über die Arbeit in Deutschland spricht und auf was man dabei acht gibt. 
    • Was man macht, wenn indische Schweißer mit Sonnenbrille und Badelatschen direkt von der Großbaustelle zu einem Vorstellungsgespräch erscheinen – und trotzdem zu den Besten gehören.
    • Wo in Südasien die wichtigsten Cluster der Textilindustrie mit einem riesigen Reservoir an Arbeitskräften liegen und auf welche Besonderheiten man achten sollte, wenn man dort Personal sucht.

    Was Sie auf dieser Webseite nicht finden werden

    Auf dieser Seite gibt es keine politische oder weltanschauliche Debatte über Migration. Hier geht es um Arbeit. Um Praxis. Um Chancen. Um Realität. Es ist keine Plattform für Zynismus – aber auch nicht für Wunschdenken. Wir wollenl nicht recht haben – wir wollen orientieren

    • Sie werden hier keine Theorien oder akademische Abhandlungen ohne Bezug zur Praxis finden. Diese Seite ist kein Ort für wissenschaftliche Grundsatzdiskussionen, sondern für konkrete Erfahrungen und Lösungen.
    • Sie werden hier keine Werbesprüche und kein PR-Getöse finden. Hier werden keine Luftschlösser verkauft, sondern realistische Chancen und Grenzen aufgezeigt.
    • Es gibt hier keine Parteipolitik, keine Ideologie und keine moralische Belehrungen. Diese Seite ist kein Spielfeld für Weltanschauungen, sondern ein Werkzeug für Menschen, die im internationalen Arbeitsumfeld wirklich etwas bewegen wollen.
    • Hier wird keine Schönfärberei betrieben. Probleme werden hier nicht unter den Teppich gekehrt, sondern nüchtern benannt – mit dem Ziel, Orientierung zu geben.

    Was diese Seite Ihnen geben will

    • Berichte aus der Praxis: Recruiting in Indien, Visa-Anträge in Deutschland, Interviews mit Agenten aus Pakistan, Bangladesch und Nepal, Gespräche mit Personalverantwortlichen in Kroatien, Bulgarien und Deutschland. 
    • Analysen und Beobachtungen: Warum Leute arbeiten wollen, aber nicht dürfen. Warum Unternehmen Bedarf haben, aber keine Lösungen.
    • Interviews und Erfahrungsberichte: Von internationalen Unternehmensberatern, Recruitern, Agenten, Kandidaten aus Deutschland, Dubai, Indien, Bulgarien, Montenegro, Serbien und der ganzen Welt.
    • Tools, Checklisten, Downloads: Schritt-für-Schritt-Hilfen für internationale Personalsuche und weltweites Recruiting, gesammelt aus echten Fällen
    • Gedanken & Einschätzungen: Was wir in vielen Jahren internationaler Arbeit über Menschen, Systeme und Unterschiede gelernt haben

    Wie Sie mitmachen können

    Arbeitswelten.me ist die Info-Webseite für alle, die sich für die internationale Arbeitswelt, die internationale Personalsuche und das weltweite Recruiting interessieren und auch für die, die diese mitgestalten wollen. 

    Gastautoren, Personal-Profis, Recruiter und Headhunter

    Sie arbeiten im internationalen Recruiting, als HR-Manager oder in der Vermittlung ausländischer Fachkräfte? Dann werden Sie Gastautor! Teilen Sie Ihre Erfahrungen in einem Fachbeitrag oder Interview. Wir bieten Ihnen: Redaktion, Veröffentlichung und Sichtbarkeit bei einer Zielgruppe, die wirklich sucht – nach Lösungen, Partnern und Perspektiven.

    Praktikum in Medien & Fachjournalismus

    Sie wollen ein Praktikum im Bereich Online-MedienJournalismus oder Fachkommunikation machen? Bei Arbeitswelten.me können Sie lernen, wie hochwertiger Content für reale Zielgruppen entsteht – zu Themen wie Arbeitsmigration, Arbeit, Personalsuche, Recruiting, Fachkräftegewinnung und globale Märkte. Kein PR-Gelaber. Keine Langeweile. Ein guter Einstieg für spätere Karrieren im Bereich Fachjournalismus, Recruiting oder digitale Redaktion. Wir bieten Prakika in 2025 und 2026 an.

    Werbung, Sponsored Posts & Kooperationen

    Sie bieten Recruiting-Dienstleistungen, digitale Tools, Trainings für Arbeitgeber oder andere Produkte und Leistungen für die Zielgruppe an? Wir bieten Ihnen gezielte Sichtbarkeit bei HR-Entscheidern:

    • über Sponsored Posts
    • passende Affiliate-Kooperationen 
    • und native Ads,
    • eingebettet in informative Fachartikel und auf die Zielgruppe zugeschnittenen Content rund um Recruiting, HR, Personal und internationales Arbeiten.

    Arbeitswelten.me ist keine geschlossene Info-Plattform und kein Image- oder Hochglanz-Projekt. Es eine praxisorientierte Webseite, die wächst und sich weiterentwickelt – jeden Tag, mit jedem Post, mit jeder Geschichte, jedem Projekt, jedem Einsatz. Es ist der German Desk in einer unübersichtlichen Welt – offen, praxisnah, mutig und zugleich ein Stück Business-Heimat. Deutsche Sprache, Verlässlichkeit, klare Strukturen und Tugenden – auch mitten in der großen weiten Welt des internationalen Recruitings.

    Sie haben ein Produkt oder einen Service und Kunden, die warten. Aber es fehlen die Arbeiter, die anpacken, am besten sofort? Genau dann sind Sie hier richtig. Willkommen beim German Desk von Arbeitswelten.me.

    Philipp Rowe/ Gründer und Geschäftsführer von Arbeitswelten.me / germandesk(ät)philipprowe.com

    Häufig gestellte Fragen

    Arbeitswelten.me wird von einem internationalen Team aus Redaktion, Recruiting-Experten und Praktikern getragen. Herausgeber ist Philipp Rowe, ein internationaler Unternehmensberater und Recruiter.

    Arbeitswelten.me ist keine klassische Recruiting-Agentur, sondern eine Plattform für Informationen, Orientierung und Kontakte rund um internationales Arbeiten und Recruiting. Auf Arbeitswelten.me geht es um Recruiting. Auf Arbeitswelten.me schreiben und werben Recruiter aus verschiedenen Ländern und mit verschiedenen Schwerpunkten – z.B. blue collar, white collar, high potentials, branchenspezifisch usw.

    Unter einem „German Desk“ versteht man in internationalen Unternehmensberatungen und Recruitingagenturen eine Abteilung, die sich um deutsche oder deutschsprachige Kunden im Ausland kümmert. In solch einer Abteilung ist das Wissen des Unternehmens zu den Besonderheiten in Sachen Anspruch, Geschäftskultur und Sprache gebündelt. Die Email-Adresse von Philipp Rowe lautet germandesk(ät)philipprowe.com.

    Der Fokus liegt auf Regionen, die für den deutschen Arbeitsmarkt besonders relevant sind – etwa Südasien, Osteuropa und der Nahe Osten. Dort gibt es sowohl Arbeitskräftepotenzial als auch Partnerstrukturen.

    Ja. Unternehmen können Sichtbarkeit durch Sponsored Posts, Affiliate-Kooperationen oder Native Ads gewinnen – eingebettet in Fachartikel und Content für die Zielgruppe. Wenn Sie sich dafür interessieren und mehr erfahren wollen, melden Sie sich und wir senden Ihnen Preise und Bedingungen zu.

    Da Ausbildung und Dokumentation in Südasien oft anders aussehen als in Deutschland, sollte man sich nicht allein auf Zeugnisse verlassen. Wichtig ist der Fokus auf Praxis: Dokumente nachprüfen, fachliche Fragen stellen und Aufgaben gleich im ersten Interview einbauen. Beispiel: Ein Elektriker aus Indien, welcher in Deutschland arbeiten will, sollte erklären können, was auf einem Schaltplan oder einer Skizze zu sehen ist.

    In vielen gewerblichen und handwerklichen Bereichen kommen Fach- und Hilfskräfte aus dem Ausland ohne Deutschkenntnisse. Meist sprechen sie etwas Englisch, was für die erste Verständigung reicht. Am Anfang funktioniert die Kommunikation vor allem praktisch: Arbeitsschritte zeigen, vormachen und die Anzahl der Wiederholungen klar sagen. Besonders in Branchen wie der Textilindustrie zeigt sich dann ihre Stärke – wiederkehrende Tätigkeiten erledigen sie oft schneller als einheimische Arbeiter und das mit gleichbleibender Qualität.

    Als Fachkraft gilt in Deutschland rechtlich jemand, der einen in Deutschland anerkannten Berufsabschluss oder ein Hochschulstudium besitzt. Grundlage dafür ist das Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Verbindung mit dem Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BQFG). Eine Hilfskraft hat dagegen keine anerkannte Berufsausbildung. Viele Arbeitskräfte aus Ländern wie Indien oder Bangladesch bringen zwar wertvolle praktische Erfahrung mit – etwa als Elektriker, Schweißer oder Näher –, ihre Abschlüsse werden in Deutschland aber oft nicht automatisch anerkannt. Dadurch gelten sie formal nicht als Fachkräfte, auch wenn sie im Arbeitsalltag sehr gute Leistungen bringen.

    Je nach Herkunftsland, Berufsgruppe und Rechtslage dauert der gesamte Prozess meist zwischen 2 und 6 Monaten. Die Dauer hängt stark vom Visumverfahren, der Dokumentenprüfung und der Reaktionszeit von Behörden ab. Engpassberufe können teils schneller besetzt werden.

    Wichtige Gesetze sind: das Aufenthaltsgesetz (AufenthG), das Fachkräfteeinwanderungsgesetz, die Beschäftigungsverordnung (BeschV) sowie die jeweiligen Bestimmungen der Bundesagentur für Arbeit. Zusätzlich gelten branchenspezifische Regelungen und ggf. Tarifverträge.

    Interessierte Bewerber können sich initiativ mit Lebenslauf, Motivationsschreiben und – wenn vorhanden – mit Schreibproben bei uns melden. Gesucht werden Praktikanten mit Interesse an Redaktion, Recruiting und internationaler Zusammenarbeit. Anforderungen an die Sprache: Deutsch, Englisch und gerne weitere Fremdsprachen. Das Praktikum kann in unseren Präsenzbüros, oder online, oder in einer Kombination durchgeführt werden und dauert mindestens drei Monate. Ansprechpartner ist Philipp Rowe/ Chefredakteur/ germandesk(ät)philipprowe.com

    Das E-Book bietet einen kompakten Überblick über die wichtigsten Schritte im internationalen Recruiting. Es kann kostenfrei auf dieser Seite heruntergeladen werden. Den Button zum Download finden Sie auf der Startseite ganz oben rechts.

    Engpassberufe sind Berufe, in denen bundesweit oder regional über einen längeren Zeitraum deutlich mehr offene Stellen als geeignete Bewerber gemeldet sind. Die Bundesagentur für Arbeit erstellt dazu regelmäßig eine Engpassanalyse.
    Diese Liste dient als Grundlage für bestimmte erleichterte Verfahren bei der Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte.
    Die gesetzliche Grundlage für die bevorzugte Behandlung von Engpassberufen ergibt sich u. a. aus dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz und der Beschäftigungsverordnung (BeschV) – insbesondere in § 6 und § 26 Abs. 2 BeschV (Westbalkanregelung).
    Für Bewerber aus Drittstaaten kann bei Engpassberufen z. B. auf die Vorrangprüfung verzichtet werden oder das Verfahren beschleunigt erfolgen.
    Typische Engpassberufe sind derzeit z. B.:
    Berufskraftfahrer
    Pflegehilfskräfte
    Bauhelfer
    Reinigungskräfte
    Lager- und Logistikpersonal
    Fachkräfte in der Metall- und Kunststoffverarbeitung
    Die genaue Liste wird jährlich aktualisiert und ist öffentlich einsehbar.

    „Blue Collar“ ist ein international gebräuchlicher Begriff für Arbeiter in praktischen, handwerklichen oder körperlich geprägten Berufen – zum Beispiel in Bau, Logistik, Produktion, Gastronomie oder der Textilindustrie. Es geht dabei um Tätigkeiten, die stark von Erfahrung, handwerklichem Können und Routine in wiederkehrenden Abläufen geprägt sind, im Unterschied zu akademischen oder überwiegend bürogebundenen Berufen. Blue Collar Leute arbeiten nicht im Home-Office.

    15. Welches sind die aktuell wichtigsten Trends im internationalen Recruiting?
    Zu den prägenden Trends gehören vor allem die Nutzung von Künstlicher Intelligenz – etwa bei der automatischen Vorauswahl von Bewerbern oder beim Erstellen von Stellenanzeigen –, die Digitalisierung von Bewerbungsprozessen (z. B. Videointerviews, Online-Assessment), die gezielte Rekrutierung in Drittstaaten sowie eine stärkere Unterstützung bei Integration und Sprachförderung. KI kann hier helfen, Bewerbungsunterlagen schneller zu prüfen, passende Kandidatenprofile zu finden und sogar Trainingsinhalte individuell anzupassen.